{"id":18,"date":"2022-10-12T22:09:36","date_gmt":"2022-10-12T20:09:36","guid":{"rendered":"http:\/\/sfg-guendelbach.de\/wordpress\/?page_id=18"},"modified":"2025-02-16T21:16:01","modified_gmt":"2025-02-16T20:16:01","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sfg-guendelbach.de\/wordpress\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Jahre 1968 wurde der Verein in der Gastst\u00e4tte Krone in G\u00fcndelbach gegr\u00fcndet. Die treibenden &nbsp; Kr\u00e4fte waren damals Werner G\u00f6tz, Klaus Schmidt, Karl Roth, Franz Leucht und einige andere. Die Aufnahmegeb\u00fchr betrug damals 5,00 DM.&nbsp;<u>Gr\u00fcndungsmitglieder des Vereins waren:<\/u> Roland Heugel, Franz Leucht, Karl Roth, Klaus Schmidt und Klaus Aisenbrey. Da der Verein zur Zeit der Vereinsgr\u00fcndung kein Angelgew\u00e4sser besa\u00df war oberstes Ziel, einen See zu pachten.<\/strong><strong><br>Man dachte schon damals daran, den Hamberger See in G\u00fcndelbach zu pachten und als Angelgew\u00e4sser herzurichten.<br>Bei der 1. Hauptverhandlung wurde Klaus Schmidt zum 1. Vorstand gew\u00e4hlt.<br>Um Geld in die Vereinskasse zu bekommen, wurden Feste gefeiert. Das erste Fest wurde veranstaltet mit ca. 50,&#8211; DM Eigenkapital. Ein Rundzelt wurde angepachtet. Das Fest war ein durchschlagender Erfolg, der sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt hat.&nbsp;<br>Im Jahre 1969 waren \u00dcberlegungen, einen eigenen See im Gewann Jungh\u00f6lze anzulegen. Aus verschiedenen triftigen Gr\u00fcnden wurde dieser Plan verworfen. Nach neueren \u00dcberlegungen einen See im Bereich Lichtenklinge zu bauen, stand eine Neuverpachtung des Hamberger See\u00b4s an. Am 1.1.1972 konnte vom Verein der Hamberger See f\u00fcr 1.000,&#8211; DM Jahrespacht angemietet werden. &nbsp;Sehr schnell zeigte sich jedoch, dass der Hamberger See einiges an Aufwand f\u00fcr Hege&nbsp;<br>und Pflege abforderte. So musste der See abgelassen, gereinigt und wieder neu bespannt werden.&nbsp;<br>Der Aufwand betrug ca. 10 Tsd. DM. &nbsp;<br>Einen herben R\u00fcckschlag erhielt der Verein, als die Rechnung eines Ingenieurb\u00fcros eintraf. Das Ingenieurb\u00fcro untersuchte die M\u00f6glichkeiten eines See\u00b4s in der Lichtensteinklinge. Von diesem herben R\u00fcckschlag erholte sich der Verein sehr schnell.&nbsp;<br>Dem Verein fehlte jetzt eine Schutzh\u00fctte in der N\u00e4he des Hamberger See\u00b4s. Mit Erlaubnis der Stadt Vaihingen\/Enz konnte eine bestehende Pflanzh\u00fctte ausgebaut werden. Durch tatkr\u00e4ftige Mithilfe einiger Vereinsmitglieder wurde&nbsp; nicht nur die bestehende Pflanzh\u00fctte umgebaut sondern auch ein Brunnen mit 12m Tiefe gegraben. &nbsp;<br>Nach diesem Gewaltakt wurde ein Bauwagen besorgt, der als Festwagen hergerichtet wurde, um bei Festen schneller&nbsp;und vom Wetter unabh\u00e4ngig zu sein. &nbsp;<br>Einige Mitglieder wollten noch mehr und so wurde in Eigenleistung ein Festzelt gebaut das schon nach kurzer Zeit erweitert werden musste. &nbsp;<br>In den 70-er Jahren gab es am Hamberger See wiederholt \u00c4rger mit Raudies und Nacktbadern, die wie Vandalen hausten.&nbsp;<br>Erst durch den Bau der Horrheimer See\u00b4n kam die Entlastung am Hamberger See. &nbsp;<br>Der n\u00e4chste Gewaltakt kam dann auf den Verein zu. Der Hamberger See war sehr verschlammt und der M\u00f6nch musste erneuert werden. Trotz tatkr\u00e4ftiger Mithilfe der Vereinsmitglieder war dies ein finanzieller Kraftakt. &nbsp;<br>Im Jahre 1994 wurde mit dem Bau eines Vereinsheimes begonnen, das 1995 eingeweiht werden konnte. &nbsp; Neben dem Vereinsheim wurde gleichzeitig ein Festplatz angelegt so dass alle Feste des Verein\u00b4s ohne gro\u00dfen Aufwand dort&nbsp;abgehalten werden k\u00f6nnen. &nbsp;<br>Im Jahre 1997 wurde das Festzelt wiederum vergr\u00f6\u00dfert, und mit einer neuen Plane versehen. &nbsp;<br>Im Jahr 2000 ging ein lang ersehnter Wunsch in Erf\u00fcllung. Zwei eigene See\u00b4n konnten nur 8 km von G\u00fcndelbach&nbsp;entfernt k\u00e4uflich erworben werden. &nbsp;<br>Der Verein ist am aktiven Naturschutz sehr interessiert. J\u00e4hrlich werden im Vereinsheim Vorbereitungslehrg\u00e4nge zur staatlichen Fischpr\u00fcfung abgehalten. Projekttage mit Schulen sowie andere Aktivit\u00e4ten sind selbstverst\u00e4ndlich. &nbsp;<br>Seit dem Jahre 1988 besteht ein reger Kontakt mit unserem Partnerverein aus K\u00f6szeg (Ungarn), der in diesen 12 Jahren des Bestehens sehr vertieft wurde.Im Jahre 2024 hat der Verein 86 Mitglieder.<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Bisherige Vorst\u00e4nde im Verein:<\/h3>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td><strong>Klaus Schmidt<\/strong><\/td><td><strong>1967 &#8211; 1969<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Otto Butz<\/strong><\/td><td><strong>1969 &#8211; 1972<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Kurt Schmidt<\/strong><\/td><td><strong>1973 &#8211; 1981<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Siegfried Rudolf<\/strong><\/td><td><strong>1981 &#8211; 1984<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Jakob Menauer<\/strong><\/td><td><strong>1985 &#8211; 1990<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Markus Kn\u00e4ble<\/strong><\/td><td><strong>1991 &#8211; 1993<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<strong>Gerhard Konz<\/strong><\/td><td><strong>1993 &#8211; 2014<\/strong>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<strong>Kuno Konrad<\/strong><\/td><td>&nbsp;<strong>2014 &#8211; 2016<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>&nbsp;Joachim Fischer<\/strong> (Kommissarisch)<\/td><td><strong>2016 &#8211; 2018<\/strong>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td> <strong>Joachim Fischer<\/strong><\/td><td><strong>2018 &#8211; 2025<\/strong><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Michael Schmid<\/strong><\/td><td><strong>Seit 2025<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1968 wurde der Verein in der Gastst\u00e4tte Krone in G\u00fcndelbach gegr\u00fcndet. 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